Über uns

La Famiglia Anele zählt heute 4 Generationen, von Nonna Nuccia, ihre 7 Töchtern und 3 Söhnen, hin zu 14 Nichten und Neffen und deren Kindern.

 

 

 

 

 

 

Tonino

Tonino, der älteste der 10 Geschwister bezeichnet sich als ein Moranese DOC obwohl  ihn schon früh der Wunsch nach Neuem aus Kalabrien gelockt hat.
18 Jahre lang lebte er in Florenz und zog anschliessend mit seiner Familie in die Schweiz.
Über 30 Jahre arbeitete er in der Gastronomie, wobei er besonders bei seinen Kochaktionen im Rahmen der Cena calabrese in der Bar Rossi seine Leidenschaft für gutes Esse, Kreativität und Neuinterpretationen von Traditionen ausleben konnte.
Vor Rund 3 Jahren ist Toni in seine Heimat zurückgekehrt mit dem Ziel seine Wurzeln wiederzubeleben und seine Heimat ganzheitlich zu geniessen.
Zusammen mit seiner Schwester Cinzia, ist er zuständig für die
Herstellung unserer Spezialitäten. Mit viel Gespür und teilweise etwas Improvisationskunst verzaubert er mit simplen Rezepten das lokale Gemüse zu Gaumenfreuden.

Seit dem Sommer 2019 begrüsst er zudem Reisende in unserem
kleinen B&B Casa Lanzara.
Dabei fühlt er sich in der Rolle als Gastgeber und Promotor der Region sichtlich wohl.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Manuela

Manuela, die Tochter von Tonino, wurde in Florenz geboren, verbrachte aber ihre Kindheit in Zürich.
Jedes Jahr besuchten sie und Ihr Vater la Famiglia Anele in Morano Calabro. Es ist daher kein Wunder, dass Ihre kalabrische Wurzeln sie  nach dem Bachelorabschluss nach Kalabrien zogen.

Dort lebte und arbeitete sie für mehr als 1 Jahr. Sensibilisiert durch ihr Studium als Umweltingenieurin interessierte sie sich insbesondere für die landwirtschaftlichen Traditionen und Bräuche vor Ort.
So verbrachte sie oft Zeit im famielieneigenen Restaurant oder auf dem Agriturismo, verfeinerte die Kunst der handgemachten Pasta und half bei der Olivenernte mit. Dort ist auch die Geburtsstunde der Grundidee zu Sapori del Pollino zu finden. 

Manuela kümmert sich um alles was neben der Produktion der Spezialitäten anfällt. Wenn sie in Morano ist, packt sie fleissig bei der Produktion mit an, jedoch sind eher Rüsten, Schnippeln und Schälen ihre Stärken.

Momentan ist sie an der Ausarbeitung eines Permakulturprojektes für Sapori del Pollino dran.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zia Cinzia

Zia Cinzia ist die zweitjüngste Schwester von Tonino. Zusammen mit ihrem Mann und 2 Kinder lebt sie seit jeher in Kalabrien. Von ihrer Mutter und Grossmutter hat sie die Kunst der traditionellen kalabrischen Küche erlernt und konnte weitere Erfahrung als Köchin im familieneigenen Restaurant sammeln. Die Mehrheit unserer eher traditionellen Spezialitäten entstehen dank ihren Fertigkeiten, aber auch Neuinterpretationen wie die Cipolla di Castrovillari oder die Auberginen von Rotonda sind auf ihre Kochkünste zurück zu führen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nica

Nica, die Mutter von Manuela, ist die gute Fee der Saporis. Ohne sie wären so einige Markttage und Events nicht möglich gewesen. Sie packt an wo immer es Hilfe braucht, denkt immer mit und vertritt das klein Familienunternehmen mit Herzblut. Mit ihrer ruhigen und überlegten Art erdet sie die etwas über-enthusiastischen und manchmal chaotisches Aneles.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sapori del Pollino, Geschmäcker des Pollino.
Denn hier hat unsere Firma ihre Wurzeln. In Morano Calabro, in Kalabrien, im Süden Italiens.
Das pittoreske Dorf liegt am Fusse des Berges Pollino, dem Namensgeber des grössten Nationalparks Italiens.
Die Region ist reich an Geschichte und geprägt von einer traditionellen Landwirtschaft.
Bereits die Römern sollen die strategisch wertvolle Lage des Dorfes genutzt haben.

Kalabrien, oftmals als ärmste Region Italiens betitelt, zeichnet sich durch eine simple und traditionsreiche Küche aus. Kochen zu können wie die Urgrossmutter anno dazumal steht hoch in der Wertschätzung vieler Kalabresen und Kalabresinnen. Die Herstellungsweise und Verarbeitung der Lebensmittel kann von manch einem als simpel bezeichnet werden. Mit wenig Mitteln wird hier versucht, das Beste aus dem zu machen, was die Leute haben. Es scheint, als ob in gewissen Gebieten die Moderne noch nicht Einzug gehalten hat. Da wird der Pastateig noch von Hand geknetet und der Käse auf offener Flamme produziert. Doch genau das, davon sind wir überzeugt, verleiht der kalabrischen Küche ihre Geschmacksintesität und Authentizität

 

 

 

 

 

 

 

 

Morano Calabro

 

Das kleine Städtchen schmiegt sich eng an den auf 700 Meter gelegenen Berg. Die Spitze des Berges ziert eine Burg aus der Zeit der Normannen im 11. JH und bereits die Römern sollen die strategisch wertvolle Lage des Dorfes genutzt haben.
Morano Calabro wurde mit der bandiera arancione ausgezeichnet und zählt somit zu den schönsten Ortschaften Italiens.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Parco Nazionale del Pollino

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Nationalpark ist das grösste Schutzgebiet Italiens. Mit insgesamt 192 565 ha erstreckt sich der Park von Kalabrien
bis in Teilgebiete der Basilika.
In der hügeligen Landschaft gibt es zahlreiche Flüsse, Bäche und Schluchten zu bestaunen. Der höchste Berg
ist der Serra Dolcedorme mit 2267m.

Im Nationalpark sind die selten gewordenen Lorica-Kiefer anzutreffen. Gewisse Exemplare sollen seit 1000 Jahre den extremen Wetterbedingungen trotzen. Auch dem Königsadler und dem italienischen Wolf bietet der Park eine Rückzugsmöglichkeit.